Nach einer langen Nacht neben unserem Heizstrahler (Anne-Loes und ich waren bis um 5 draußen…die armen Nachbarn…) und einem frühen Frühstück, das Dank Rebecca, die sich um das Kleingemüse kümmerte, bis um 9 Uhr heraus gezögert werden konnte, beschlossen wir am Sonntag nach Heidelberg in den Zoo zu fahren.
Obwohl wir eigentlich ausschlafen wollten standen wir Punkt 11 Uhr vor dem Zoo in der Ticketschlange mit Proviantbüchsen und pie pa po.
Die Robben dort waren der Renner. Die männlichen Robben tragen sogar Kameras um den Körper und filmen sich und ihre Kumpels bei allem was sie tun. Das ganze wird dann wissenschaftlich ausgewertet.
Wahrscheinlich wegen des schönen Wetters waren die Robben in ihrem kleinen Becken lebhaft und spielten.
Nicolas war begeistert von den Flossenschlägen und versuchte es ihnen gleich zu tun.
Begeistert war er auch vom Enten- und Karpfenfüttern. Wobei es manchmal so aussah als wollte er die Tiere mit dem Futter bewerfen statt füttern.
Natürlich war er entzückt von den Ziegen im Streichelzoo, wie auch seine Cousine Rebecca ![]()


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